„Die Hähne sind los“

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Die Gestaltung des Hahns entstand in einer Gemeinschaftsaktion der Johann-Gutenberg-Realschule und des Karl-Schröder-Hauses der AWO.

Die Umsetzung des Entwurfes dokumentiert auf der einen Seite die Idee der Stadt Langenfeld „die Welt zu Gast in Langenfeld“ und auf der anderen Seite die generationsübergreifende Arbeitsgemeinschaft des Projektes.

Der Sockel des Hahns wurde als Weltkugel gestaltet und symbolisiert sowohl Globalisierung, als auch Weltoffenheit und Toleranz.

Das gemeinschaftliche Arbeiten zwischen Jung und Alt präsentiert der Hahn stolz auf seiner Brust: die ineinander greifenden Buchstabenkürzel mit dem Logo der Arbeiterwohlfahrt und der Johann-Gutenberg-Realschule.

Wurzeln, Bäume und Blüten stehen für Verwurzelung und Tradition aber auch für Erneuerung und Veränderung. Die unterschiedlichen Blüten, die von der naturalistischen Darstellung über die Pop-Art bis zur Abstraktion reichen, haben ebenfalls Symbolkraft. Sie stehen für den zeitlichen Bogen, der durch die am Projekt beteiligten Generationen geschlagen wird.

Die beiden Flügel des Hahns zeigen Bücher, in denen sich erneut die Lebensalter der Beteiligten spiegeln. Auf der einen Seite sieht man Klassiker wie Goethe oder Schiller, auf der anderen Seite erscheinen moderne Fantasy-Romane wie Twighlight oder Harry Potter, die für die Jugend stehen. Johann-Gutenberg ist selbstverständlich „Pate“ dieser Idee. Gleichzeitig soll ausgedrückt werden, dass Literatur „zeitlos“ Generationen verbindet.

Der Name des Hahns: „JoHahn Schröder“








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